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Willkommen

Prof. ErnstSichere und zuverlässige Wasserressourcen und Wasser-versorgung sind für uns in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Dahinter stecken hohes technisches Know-how, stetige Innovationen und nachhaltiges Management. Am Institut forschen und lehren wir hierzu. Die Sicherung der Rohwasser-qualität, die Wasseraufbereitung und -verteilung sowie energetische Aspekte der Wasserversorgung sind zentrale Themen. Gemeinsam mit der angeschlossenen DVGW-Forschungsstelle TUHH unterhalten wir hierfür Labore und Versuchsanlagen. So kommen Praxisfragen direkt in die Universität und Wasserversorgungsunternehmen profitieren von Wissenschaft und technischen Innovationen. Ich lade Sie herzlich ein, unsere Arbeitsfelder, Forschungsprojekte, Lehrveranstaltungen und natürlich auch die Mitarbeiter auf den folgenden Seiten näher kennenzulernen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kommen Sie auch persönlich vorbei; ich freue mich auf den Austausch und etwaige Zusammenarbeit.

 

Mathias Ernst

Willkommen

Anschrift
Technische Universität Hamburg-Harburg

Institut für
Wasserressourcen und Wasserversorgung (B-11)

Gebäude E
Schwarzenbergstraße 95

21073 Hamburg

Tel.: 040 / 42878-3453
Fax: 040 / 42878-2999

TUHH Pressemitteilungen

Schiffbaustudenten aus ganz Europa zu Gast an der TUHH

In der letzten Woche veranstaltete die Fachschaft Schiffbau mit Unterstützung der Institute M-6, M-8 und M-10 die European Maritime Student Association Conference (EMSAC). Nachdem die Schiffbaustudenten in Delft die etwas eingeschlafene Tradition dieser Veranstaltung  wiederbelebten, gab sich die Fachschaft Schiffbau in diesem Jahr die  Ehre Schiffbaustudenten aus ganz Europa nach Hamburg einzuladen. 23  Gäste aus Aalto, Danzig, Delft und St. Petersburg erlebten ein  abwechslungsreiches maritimes Programm. Neben einer umfangreichen Campustour mit Besichtigung vieler Institute und Versuchsanlagen, nahmen  die Teilnehmer an einer internationalen Konferenz zum Thema „Hydrodynamic Performance of Energy Saving Devices“ teil. Es folgten  Besichtigungen bei der Hamburgischen Schiffbau Versuchsanstalt und bei  Blohm & Voss.

Höhepunkt des Programms war die „Case Study“. In kleinen gemischten Teams mussten die Teilnehmer innerhalb eines Tages ein eigenes kleines Schiff entwerfen, berechnen und zusammenbasteln. Bei vorgegebenen  Hauptabmessungen galt es das Modell hinsichtlich Widerstand, Schwimmstabilität und Tragfähigkeit auszulegen und zu optimieren. Am letzten Tag lernten unsere Gäste die „schönste Stadt der Welt“ sowohl von Land als auch zu Wasser kennen. Während dieser Tage entstanden viele  Kontakte, Freundschaften und Verbindungen zu den teilnehmenden Hochschulen. Diese Veranstaltung wurde dank der Unterstützung der Schiffbauinstitute zu einem erfolgreichen Event, dessen Erinnerung und Kontakte noch viele Jahre bestehen werden.

TUHH - Pressestelle
Jasmine Ait-Djoudi

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Die European Maritime Student Association Conference (EMSAC) zu Gast an der TUHH. Foto: TUHH

„ContinuING@TUHH“ - Die TUHH punktet im bundesweiten Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“

Weiter kommen, Weiterbilden: Mit einem Konzept zur Weiterbildung von Berufstätigen überzeugte die Technische Universität Hamburg (TUHH) in dem von Bund und Ländern initiierten Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“. Fortan wird das Programm mit dem Namen „ContinuING@TUHH“ mit einer Summe von 1,3 Millionen Euro gefördert. Die finanziellen Mittel sichern die Bearbeitung und Weiterentwicklung des Projektkonzepts und personelle Unterstützung für mindestens 3,5 Jahre. ContinuING@TUHH verfolgt das Ziel, die Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu verbessern, neues Wissen schnell in die Praxis zu integrieren und das Fachkräfteangebot dauerhaft zu sichern. „Wir sind stolz, dass unser Konzept der forschungsbasierten Weiterbildung die Wettbewerbsjury überzeugen konnte“, sagt Dr. Christine Bauhofer, Wissenschaftliche Weiterbildung der TuTech Innovation GmbH.

Mit ContinuING@TUHH entwickelt die TUHH ein deutschlandweit einmaliges Format, das Forschung und Weiterbildung miteinander verbindet. Die Grundidee: Berufstätige aus der Industrie arbeiten an kooperativen Forschungs- und Entwicklungsprojekten (FuE) ihres Unternehmens zusammen mit Instituten der TUHH. Die FuE-Projekte orientieren sich an realen Forschungsprozessen der Industrie und werden nach dem didaktischen Konzept des Forschenden Lernens ausgerichtet sein. Das Lernen orientiert sich dabei an den Fragestellungen realer Forschungsaufgaben. Umfang, Inhalt und Organisation der weiterbildenden FuE-Projekte werden individuell an die Anforderungen der Weiterbildungsteilnehmenden angepasst.

Das Projekt bündelt die Kompetenzen der TUHH, der TuTech Innovation GmbH und des Northern Institute of Technology Management (NIT): Die Universität und ihre Institute können Teilnehmerinnen und Teilnehmern aktuelle Forschungsmethoden und Wissen vermitteln. ContinuING@TUHH wird die Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen stärken und den Technologietransfer unterstützen. Die TuTech Innovation GmbH verfügt über einen großen Erfahrungsschatz in der Organisation von Transferprojekten in industriellen Forschungsvorhaben und das NIT bringt langjährige Erfahrungen in der überfachlichen Weiterbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren mit.

Um ein bedarfsgerechtes und interessantes Angebot zu schaffen, wird die Entwicklung des zukünftigen Weiterbildungsangebotes im Dialog mit Wirtschaft, Industrie und Instituten der TUHH erfolgen. Da das Konzept für den regionalen Standort relevant ist, beteiligen sich auch zahlreiche städtische Clusterinitiativen und Verbände, wie beispielsweise Maritimes Cluster Norddeutschland oder NORDMETALL, an der Planung.

Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen

Bund und Länder haben im Jahr 2008 die Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung“ gestartet – mit dem Ziel, die Bildungschancen aller Bürgerinnen und Bürger zu steigern. Die Qualifizierungsinitiative umfasst alle Lern- und Lebensphasen. Der Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ ist Teil dieser Qualifizierungsinitiative. Nach der ersten Wettbewerbsrunde, die im Jahr 2011 startete, wurde die Förderrichtlinie für die zweite Wettbewerbsrunde im August 2013 veröffentlicht. Die Projekte der zweiten Wettbewerbsrunde sind ab August 2014 gestartet. Gefördert werden innovative, nachfrageorientierte und nachhaltige Konzepte von Hochschulen.

TUHH - Pressestelle
Alina Gruhn

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Die Initiatoren: Prof. Sönke Knutzen (TUHH), Dr. Christine Bauhofer (TuTech) und Dr. Henning Klaffke (TUHH). Foto: TUHH/Gruhn

TUHH goes America:

„Unser Ziel ist der Ausbau von Kooperationen mit den weltweit renommiertesten Universitäten"

Eine positive Bilanz seiner einwöchigen Amerikareise zieht Professor Garabed Antranikian, Präsident der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Er und Professor Andreas Timm-Giel waren auf Einladung des Hamburger Wirtschaftssenators Frank Horch im Kreis einer Delegation von 70 IT-Managern und Unternehmern in die Vereinigten Staaten gereist. Vornehmlich ging es darum, Kontakte in San Francisco und im Silicon Valley zu knüpfen und Hamburger Unternehmern den Zugang zum dortigen Markt zu ebnen.
Prof. Antranikian: „Gut, dass Senator Horch so offen für die Thematik ist und erkannt hat, dass der Wissens- und Technologietransfer ein Thema von großer Bedeutung auch für die Technische Universität Hamburg ist. Mit unserem Engagement in diesem Bereich öffnen wir uns der Wirtschaft und bringen sie mit der Wissenschaft zusammen. So ist es für uns extrem wichtig zu erfahren, wie in den USA Technologietransfer stattfindet und gelebt wird. Auch haben wir die Reise genutzt, um die Zusammenarbeit mit den renommiertesten amerikanischen Universitäten zu intensivieren – der Stanford University sowie der University of California in Berkley.“

Mit Berkley besteht seit einigen Jahren eine Kooperation, die einen gegenseitigen Austausch unter Studierenden ermöglicht. Beide Seiten indes wünschen sich eine noch engere Zusammenarbeit als bisher. Prof. Timm-Giel, Leiter des TUHH-Instituts für Kommunikationsnetze: „Dabei wird uns Dr. Erica Lilleodden unterstützen. Sie forscht im Bereich der Experimentellen Werkstoffmechanik und hat sowohl in Stanford als auch in Berkley wissenschaftlich gearbeitet.“ Dr. Lilleodden kommt vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht und lehrt am TUHH-Institut für Werkstoffphysik und Werkstofftechnologie.
Hinsichtlich der Zusammenarbeit mit der Stanford University ist ein engerer Austausch zwischen verschiedenen Instituten geplant; beispielsweise mit dem TUHH- Institut für Unternehmertum unter Leitung von Professor Christoph Ihl. „Professor Ihl integriert die Unternehmensgründung in die akademische Lehre. In seinen Veranstaltungen arbeiten Studierendenteams mit Unternehmen an realen Gründungsprojekten und entwickeln diese weiter“ so Timm-Giel. Da auch in Stanford Unternehmensgründungen eine große Rolle spielen, ist eine Kooperation speziell in diesem Bereich sinnvoll, einhergehend mit einem Studierendenaustausch.

Als überaus interessant erwies sich das Gespräch mit dem ehemaligen Präsidenten der Stanford University Gerhard Casper. Der gebürtige Hamburger äußerte seine Besorgnis über die Zukunft des Wissenschaftsstandorts Deutschland, der seine Universitäten nicht ausreichend finanziere. Forschung sei teuer und besonders die Entwicklung in Deutschland hänge von den Erfolgen der Forschung im Bereich der Technologien der Zukunft ab, wozu unter anderem die Energie- und Kommunikationstechnologien zählen.
Das Hauptziel der Reise jedoch war es, Technologiezentren und große Firmen wie Google, Apple, NXP, Cisco und Twitter zu besuchen. Dahinter stand die Frage, wie amerikanische Konzerne ihre Arbeit in Hamburg ausweiten und Firmen aus der Hansestadt in den USA lukrative Geschäfte tätigen können. Prof. Antranikian: „Überall sind wir auf unglaubliche Dynamik, Selbstbewusstsein und Mut zur Risikobereitschaft gestoßen verbunden mit der Kultur, dass das Scheitern dazugehört und nichts Schlimmes ist. Voraussetzung für gute Forschungsbedingungen sind darüber hinaus Zeit und Geld. Wo beides ausreichend zur Verfügung steht, da entwickelt sich Kreativität und werden neue Wege eingeschlagen.“
Gerade das wünscht sich Präsident Antranikian für Hamburg und die TUHH: „Wir verwalten mehr als dass wir gestalten können. Forschung aber braucht Zeit und Freiraum, um zu gelingen – das heißt auch weniger Bürokratie, die uns vom Forschen abhält.“

Info:
Stanford ist mit einem Stiftungsvermögen von aktuell über 21 Milliarden Dollar eine der reichsten Hochschulen der Welt und verfügt darüber hinaus über ein Jahresbudget von über 5 Milliarden Dollar bei nur knapp 16 000 Studierenden. Zum Vergleich: Die Exzellenzinitiative fördert seit 2011 Spitzenforschung an deutschen Hochschulen. Bund und Länder wollen dafür bis 2017 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.

TUHH - Pressestelle
Martina Brinkmann

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TUHH-Präsident Garabed Antranikan (1.v.l.) und Wirtschaftssenator Frank Horch (1.v.r) besuchten Gerhard Casper, den ehemaliger Präsidenten der Stanford Universitiy. Die Runde bereicherte Petra Vorsteher, Leiterin des Alumni Chapters der TUHH in San Francisco sowie CO-Founder und CAO bei dem Hamburger Unternehmen Smaato
Foto: Kerstin von Stürmer

Mittwoch gibt's was zum Einsacken: Die Erstsemestertaschen der TUHH sind da

Mittwoch, 15.10. erhalten die Erstsemester der Technischen Universität Hamburg (TUHH) die beliebten TUHH-Taschen. Überreicht werden die Willkommensgeschenke auf dem Harburger Wochenmarkt „Sand“ – gegen Vorlage eines Gutscheins. „Ich finde es cool, dass wir von der Uni ein Begrüßungsgeschenk erhalten. Das ist eine tolle Geste", sagte Anja Gudorf, Erstsemester-Studentin im Fach Elektrotechnik. Beteiligt an der Verteilaktion sind Vertreter der Sparkasse Harburg-Buxtehude, die Geschäftsführerin des Citymanagements, Melanie-Gitte Lansmann sowie TUHH-Präsident Garabed Antranikian. Die Taschen wurden gemeinsam finanziert von der Sparkasse Harburg Buxtehude, dem Citymanagement Harburg und der TUHH. Highlight des nützlichen Inhalts ist das Gutscheinheft, das von rund 80 Einzelhändlern sowie den großen Einkaufszentren gesponsert wurde. Außerdem sind allerhand Gegenstände für den Unialltag in der Tasche enthalten. Die Verteilaktion endet gegen 13 Uhr. Wer von den „Erstis" diesen Termin auf Harburgs Marktplatz nicht wahrnehmen kann, hat die Möglichkeit, die Taschen gegen Vorlage des Gutscheins bei der Sparkasse Harburg Buxtehude am Sand abzuholen.    

TUHH - Pressestelle
Alina Gruhn

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Die Taschen mit den jährlichen Motiven sind beliebte Willkommensgeschenke. Foto: TUHH/Gruhn

Weniger ist mehr: TUHH-Symposium zu frugalen Innovationen

Die Kunst des richtigen Abspeckens: Das Symposium „Frugal Innovation“ an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) brachte Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um gemeinsam die Entwicklung der globalen Märkte und dem damit verbundenen Trend zu frugalen (schlichten) Produkten zu diskutieren. Rund 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten in der vergangenen Woche der gemeinsamen Einladung des „Center for Frugal Innovation“ (CFI) der TUHH, unter der Leitung von Professor Cornelius Herstatt, und der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V.

„Think global, act local“ – Die Globalisierung und die immensen Wachstumspotenziale locken viele deutsche Unternehmen zu einem verstärkten Engagement in Schwellenländern. Häufig ist dabei der Verkauf der für Industrieländer entwickelten Produkte wenig erfolgreich. „Die Gründe sind sowohl die geringere Zahlungskraft und -bereitschaft lokaler Kunden als auch abweichende Anforderungen an die Produkte“, sagt Dr. Rajnish Tiwari, Habilitand am Institut für Technologie- und Innovationsmanagement der TUHH und Mitbegründer des CFI. Anstelle hoch komplexer und damit teurer Produkte werden in vielen Regionen eher erschwingliche Produkte nachgefragt, die eine robuste Technik für die lokalen Rahmenbedingungen bereitstellen. Solche „good enough“ Produkte – Lösungen mit der „genau richtigen“ Funktionalität bei sehr guter Qualität und einem sehr wettbewerbsfähigen Preisniveau – kennzeichnen den Innovationsansatz frugaler Produkte.

Das Symposium diente in erster Linie dem Erfahrungsaustausch. Neben einem Impulsvortrag von Prof. Herstatt und Dr. Tiwari berichteten Vertreter verschiedener Unternehmen, wie in ihren Firmen Produkte frugal lanciert wurden, mit dabei: Basler AG, Bosch Emissions Systems GmbH, Evonik Industries AG, Dräger Safety AG, Invest in Visions GmbH, Voith Paper GmbH. Der Produktentwickler Helge Fitting, stellte die frugalen Innovationen im Nutzfahrzeugbereich der Daimler AG vor. Daimler verkauft bereits seit Jahrzehnten Kraftfahrzeuge in Indien – allerdings nur in geringen Stückzahlen. Die überwiegend in Deutschland hergestellten Industriefahrzeuge gelten dort als Spitzentechnologieprodukte, die für die meisten potenziellen Kunden zu teuer und außerdem nicht an die indischen Verkehrsverhältnisse angepasst sind. Unter der Marke „BharatBenz“ produziert Daimler deshalb seit 2012 Trucks speziell für den indischen Markt. Diese können auch, wie in Indien üblich, massiv überladen und auf nicht asphaltierten, einspurigen Straßen fahren. Dank mehrerer Produkt- und Prozessinnovationen sind die LKW deutlich günstiger und können im Falle einer Panne von jedem örtlichen Mechaniker markenunabhängig repariert werden, kurzum: „affordable excellence“ (erschwingliche Exzellenz).

„Die Erfahrungsberichte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gestalteten das Symposium sehr interessant und erkenntnisreich“, sagte ein Industrievertreter. Auch die Organisatoren zeigten sich zufrieden: „Wir als Institut nehmen viele Anregungen aus den zwei Tagen mit. Eine wiederkehrende Frage lautete beispielsweise: Besteht bei frugalen Innovationen das Risiko einer Markenverwässerung? Zwar können wir aus unseren bisherigen Erfahrungen sagen, dass dies eher unwahrscheinlich ist, dennoch können wir uns vorstellen, zukünftig detaillierte Forschungen bezüglich Marketingstrategien anzugehen“, sagt Tiwari. Dass immer mehr Unternehmen die enorme Bedeutung von frugalen Innovationen verstanden haben, spiegelt sich auch in den Teilnehmerzahlen des Symposiums wider: Während im vergangenen Jahr etwas mehr als 20 waren, kamen in diesem bereits doppelt so viele - Tendenz steigend. Prof. Herstatt: „Frugale Innovationen sind ein unaufhaltsamer Trend, dem sich kein Unternehmen verschließen darf, wenn es nachhaltig wettbewerbsfähig bleiben will."

TUHH - Pressestelle
Alina Gruhn

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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposiums. Foto: TUHH/Gruhn