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Willkommen

Prof. ErnstSichere und zuverlässige Wasserressourcen und Wasser-versorgung sind für uns in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Dahinter stecken hohes technisches Know-how, stetige Innovationen und nachhaltiges Management. Am Institut forschen und lehren wir hierzu. Die Sicherung der Rohwasser-qualität, die Wasseraufbereitung und -verteilung sowie energetische Aspekte der Wasserversorgung sind zentrale Themen. Gemeinsam mit der angeschlossenen DVGW-Forschungsstelle TUHH unterhalten wir hierfür Labore und Versuchsanlagen. So kommen Praxisfragen direkt in die Universität und Wasserversorgungsunternehmen profitieren von Wissenschaft und technischen Innovationen. Ich lade Sie herzlich ein, unsere Arbeitsfelder, Forschungsprojekte, Lehrveranstaltungen und natürlich auch die Mitarbeiter auf den folgenden Seiten näher kennenzulernen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kommen Sie auch persönlich vorbei; ich freue mich auf den Austausch und etwaige Zusammenarbeit.

 

Mathias Ernst

Willkommen

Anschrift
Technische Universität Hamburg-Harburg

Institut für
Wasserressourcen und Wasserversorgung (B-11)

Gebäude E
Schwarzenbergstraße 95

21073 Hamburg

Tel.: 040 / 42878-3453
Fax: 040 / 42878-2999

TUHH Pressemitteilungen

TUHH goes America:

„Unser Ziel ist der Ausbau von Kooperationen mit den weltweit renommiertesten Universitäten"

Eine positive Bilanz seiner einwöchigen Amerikareise zieht Professor Garabed Antranikian, Präsident der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Er und Professor Andreas Timm-Giel waren auf Einladung des Hamburger Wirtschaftssenators Frank Horch im Kreis einer Delegation von 70 IT-Managern und Unternehmern in die Vereinigten Staaten gereist. Vornehmlich ging es darum, Kontakte in San Francisco und im Silicon Valley zu knüpfen und Hamburger Unternehmern den Zugang zum dortigen Markt zu ebnen.
Prof. Antranikian: „Gut, dass Senator Horch so offen für die Thematik ist und erkannt hat, dass der Wissens- und Technologietransfer ein Thema von großer Bedeutung auch für die Technische Universität Hamburg ist. Mit unserem Engagement in diesem Bereich öffnen wir uns der Wirtschaft und bringen sie mit der Wissenschaft zusammen. So ist es für uns extrem wichtig zu erfahren, wie in den USA Technologietransfer stattfindet und gelebt wird. Auch haben wir die Reise genutzt, um die Zusammenarbeit mit den renommiertesten amerikanischen Universitäten zu intensivieren – der Stanford University sowie der University of California in Berkley.“

Mit Berkley besteht seit einigen Jahren eine Kooperation, die einen gegenseitigen Austausch unter Studierenden ermöglicht. Beide Seiten indes wünschen sich eine noch engere Zusammenarbeit als bisher. Prof. Timm-Giel, Leiter des TUHH-Instituts für Kommunikationsnetze: „Dabei wird uns Dr. Erica Lilleodden unterstützen. Sie forscht im Bereich der Experimentellen Werkstoffmechanik und hat sowohl in Stanford als auch in Berkley wissenschaftlich gearbeitet.“ Dr. Lilleodden kommt vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht und lehrt am TUHH-Institut für Werkstoffphysik und Werkstofftechnologie.
Hinsichtlich der Zusammenarbeit mit der Stanford University ist ein engerer Austausch zwischen verschiedenen Instituten geplant; beispielsweise mit dem TUHH- Institut für Unternehmertum unter Leitung von Professor Christoph Ihl. „Professor Ihl integriert die Unternehmensgründung in die akademische Lehre. In seinen Veranstaltungen arbeiten Studierendenteams mit Unternehmen an realen Gründungsprojekten und entwickeln diese weiter“ so Timm-Giel. Da auch in Stanford Unternehmensgründungen eine große Rolle spielen, ist eine Kooperation speziell in diesem Bereich sinnvoll, einhergehend mit einem Studierendenaustausch.

Als überaus interessant erwies sich das Gespräch mit dem ehemaligen Präsidenten der Stanford University Gerhard Casper. Der gebürtige Hamburger äußerte seine Besorgnis über die Zukunft des Wissenschaftsstandorts Deutschland, der seine Universitäten nicht ausreichend finanziere. Forschung sei teuer und besonders die Entwicklung in Deutschland hänge von den Erfolgen der Forschung im Bereich der Technologien der Zukunft ab, wozu unter anderem die Energie- und Kommunikationstechnologien zählen.
Das Hauptziel der Reise jedoch war es, Technologiezentren und große Firmen wie Google, Apple, NXP, Cisco und Twitter zu besuchen. Dahinter stand die Frage, wie amerikanische Konzerne ihre Arbeit in Hamburg ausweiten und Firmen aus der Hansestadt in den USA lukrative Geschäfte tätigen können. Prof. Antranikian: „Überall sind wir auf unglaubliche Dynamik, Selbstbewusstsein und Mut zur Risikobereitschaft gestoßen verbunden mit der Kultur, dass das Scheitern dazugehört und nichts Schlimmes ist. Voraussetzung für gute Forschungsbedingungen sind darüber hinaus Zeit und Geld. Wo beides ausreichend zur Verfügung steht, da entwickelt sich Kreativität und werden neue Wege eingeschlagen.“
Gerade das wünscht sich Präsident Antranikian für Hamburg und die TUHH: „Wir verwalten mehr als dass wir gestalten können. Forschung aber braucht Zeit und Freiraum, um zu gelingen – das heißt auch weniger Bürokratie, die uns vom Forschen abhält.“

Info:
Stanford ist mit einem Stiftungsvermögen von aktuell über 21 Milliarden Dollar eine der reichsten Hochschulen der Welt und verfügt darüber hinaus über ein Jahresbudget von über 5 Milliarden Dollar bei nur knapp 16 000 Studierenden. Zum Vergleich: Die Exzellenzinitiative fördert seit 2011 Spitzenforschung an deutschen Hochschulen. Bund und Länder wollen dafür bis 2017 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.

TUHH - Pressestelle
Martina Brinkmann

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TUHH-Präsident Garabed Antranikan (1.v.l.) und Wirtschaftssenator Frank Horch (1.v.r) besuchten Gerhard Casper, den ehemaliger Präsidenten der Stanford Universitiy. Die Runde bereicherte Petra Vorsteher, Leiterin des Alumni Chapters der TUHH in San Francisco sowie CO-Founder und CAO bei dem Hamburger Unternehmen Smaato
Foto: Kerstin von Stürmer

Mittwoch gibt's was zum Einsacken: Die Erstsemestertaschen der TUHH sind da

Mittwoch, 15.10. erhalten die Erstsemester der Technischen Universität Hamburg (TUHH) die beliebten TUHH-Taschen. Überreicht werden die Willkommensgeschenke auf dem Harburger Wochenmarkt „Sand“ – gegen Vorlage eines Gutscheins. „Ich finde es cool, dass wir von der Uni ein Begrüßungsgeschenk erhalten. Das ist eine tolle Geste", sagte Anja Gudorf, Erstsemester-Studentin im Fach Elektrotechnik. Beteiligt an der Verteilaktion sind Vertreter der Sparkasse Harburg-Buxtehude, die Geschäftsführerin des Citymanagements, Melanie-Gitte Lansmann sowie TUHH-Präsident Garabed Antranikian. Die Taschen wurden gemeinsam finanziert von der Sparkasse Harburg Buxtehude, dem Citymanagement Harburg und der TUHH. Highlight des nützlichen Inhalts ist das Gutscheinheft, das von rund 80 Einzelhändlern sowie den großen Einkaufszentren gesponsert wurde. Außerdem sind allerhand Gegenstände für den Unialltag in der Tasche enthalten. Die Verteilaktion endet gegen 13 Uhr. Wer von den „Erstis" diesen Termin auf Harburgs Marktplatz nicht wahrnehmen kann, hat die Möglichkeit, die Taschen gegen Vorlage des Gutscheins bei der Sparkasse Harburg Buxtehude am Sand abzuholen.    

TUHH - Pressestelle
Alina Gruhn

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Die Taschen mit den jährlichen Motiven sind beliebte Willkommensgeschenke. Foto: TUHH/Gruhn

Weniger ist mehr: TUHH-Symposium zu frugalen Innovationen

Die Kunst des richtigen Abspeckens: Das Symposium „Frugal Innovation“ an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) brachte Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um gemeinsam die Entwicklung der globalen Märkte und dem damit verbundenen Trend zu frugalen (schlichten) Produkten zu diskutieren. Rund 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten in der vergangenen Woche der gemeinsamen Einladung des „Center for Frugal Innovation“ (CFI) der TUHH, unter der Leitung von Professor Cornelius Herstatt, und der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V.

„Think global, act local“ – Die Globalisierung und die immensen Wachstumspotenziale locken viele deutsche Unternehmen zu einem verstärkten Engagement in Schwellenländern. Häufig ist dabei der Verkauf der für Industrieländer entwickelten Produkte wenig erfolgreich. „Die Gründe sind sowohl die geringere Zahlungskraft und -bereitschaft lokaler Kunden als auch abweichende Anforderungen an die Produkte“, sagt Dr. Rajnish Tiwari, Habilitand am Institut für Technologie- und Innovationsmanagement der TUHH und Mitbegründer des CFI. Anstelle hoch komplexer und damit teurer Produkte werden in vielen Regionen eher erschwingliche Produkte nachgefragt, die eine robuste Technik für die lokalen Rahmenbedingungen bereitstellen. Solche „good enough“ Produkte – Lösungen mit der „genau richtigen“ Funktionalität bei sehr guter Qualität und einem sehr wettbewerbsfähigen Preisniveau – kennzeichnen den Innovationsansatz frugaler Produkte.

Das Symposium diente in erster Linie dem Erfahrungsaustausch. Neben einem Impulsvortrag von Prof. Herstatt und Dr. Tiwari berichteten Vertreter verschiedener Unternehmen, wie in ihren Firmen Produkte frugal lanciert wurden, mit dabei: Basler AG, Bosch Emissions Systems GmbH, Evonik Industries AG, Dräger Safety AG, Invest in Visions GmbH, Voith Paper GmbH. Der Produktentwickler Helge Fitting, stellte die frugalen Innovationen im Nutzfahrzeugbereich der Daimler AG vor. Daimler verkauft bereits seit Jahrzehnten Kraftfahrzeuge in Indien – allerdings nur in geringen Stückzahlen. Die überwiegend in Deutschland hergestellten Industriefahrzeuge gelten dort als Spitzentechnologieprodukte, die für die meisten potenziellen Kunden zu teuer und außerdem nicht an die indischen Verkehrsverhältnisse angepasst sind. Unter der Marke „BharatBenz“ produziert Daimler deshalb seit 2012 Trucks speziell für den indischen Markt. Diese können auch, wie in Indien üblich, massiv überladen und auf nicht asphaltierten, einspurigen Straßen fahren. Dank mehrerer Produkt- und Prozessinnovationen sind die LKW deutlich günstiger und können im Falle einer Panne von jedem örtlichen Mechaniker markenunabhängig repariert werden, kurzum: „affordable excellence“ (erschwingliche Exzellenz).

„Die Erfahrungsberichte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gestalteten das Symposium sehr interessant und erkenntnisreich“, sagte ein Industrievertreter. Auch die Organisatoren zeigten sich zufrieden: „Wir als Institut nehmen viele Anregungen aus den zwei Tagen mit. Eine wiederkehrende Frage lautete beispielsweise: Besteht bei frugalen Innovationen das Risiko einer Markenverwässerung? Zwar können wir aus unseren bisherigen Erfahrungen sagen, dass dies eher unwahrscheinlich ist, dennoch können wir uns vorstellen, zukünftig detaillierte Forschungen bezüglich Marketingstrategien anzugehen“, sagt Tiwari. Dass immer mehr Unternehmen die enorme Bedeutung von frugalen Innovationen verstanden haben, spiegelt sich auch in den Teilnehmerzahlen des Symposiums wider: Während im vergangenen Jahr etwas mehr als 20 waren, kamen in diesem bereits doppelt so viele - Tendenz steigend. Prof. Herstatt: „Frugale Innovationen sind ein unaufhaltsamer Trend, dem sich kein Unternehmen verschließen darf, wenn es nachhaltig wettbewerbsfähig bleiben will."

TUHH - Pressestelle
Alina Gruhn

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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposiums. Foto: TUHH/Gruhn

TUHH-Professor Karl Schulte erhält Exzellenz-Medaille der University of Delaware

Es ist eine besondere Ehre, die Karl Schulte, Professor der Technischen Universität Hamburg (TUHH) zuteil wurde. Die University of Delaware, USA, verlieh ihm die „Medal of Excellence in Composite Materials“. Die Medaille wird Wissenschaftlern verliehen, die eine außergewöhnliche und führende Rolle auf dem Gebiet der Verbundwerkstoffe eingenommen haben und entscheidenden Einfluss auf deren Entwicklung bis hin zur Anwendung nahmen. Sie zeichnet jene aus, so die Jury, die die Forschung vorangetrieben haben, Erfindungen machten und im wirtschaftlichen Interesse handelten. Die Medaille wird jährlich verliehen; seit ihrer Einführung im Jahr 1984 erhielten sie 30 Forscher. Prof. Schulte ist erst der zweite deutsche Wissenschaftler dem diese Auszeichnung während einer gemeinsamen Tagung der Amerikanischen und Japanischen wissenschaftlichen Gesellschaften für Verbundwerkstoffe in San Diego, USA, verliehen wurde.

Vorschlagsberechtigt sind die ehemaligen Preisträger, die in ihrer Laudatio schreiben: „Prof. Schulte ist ein wahrhaft hervorragender Kandidat von Weltkaliber, der als international führend auf seinem Forschungsgebiet gilt." Seit 1992 war Schulte Professor an der TUHH und leitete bis September 2013 das Institut für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe. Seine Arbeitsschwerpunkte lagen in den vergangenen Jahren auf dem Gebiet der Degradation von Faserverbundwerkstoffen, der Entwicklung und Untersuchung von Nanokompositen und der Synthese von Kohlenstoff Nanotubes (CNTs). Schulte gilt als einer der Pioniere im Bereich der Nanokomposite: Zu seinen größten Erfolgen zählt, zusammen mit der Gruppe um Professor Adelung von der Universität Kiel, die Entdeckung des zeitweilig „leichtesten Werkstoffs“ der Welt – Aerographit. Ein Material aus porösen dreidimensional vernetzten Kohlenstoffröhrchen, das zu 99,99 Prozent aus Luft besteht und dennoch neben guter elektrischer Leitfähigkeit über hervorragende Stabilität bei Druck- und Zugbelastung verfügt.

Mit der Pensionierung war noch lange nicht Schluss: Der gebürtige Westfale betreut noch Projekte an der TUHH, finanziert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die EU, und fungiert noch als Berater und Gutachter für verschiedene Institute und wissenschaftliche Forschungseinrichtungen sowie nationale und internationale Forschungsförderungseinrichtungen. Weiterhin betreut er noch eine Reihe von Forschungsprojekten und Doktoranden, vor allen Dingen auf dem Gebiet der Synthese von graphitischen Nanostrukturen und polymeren Nanokompositen.

Diese Auszeichnung ist ein großes Kompliment für sein Lebenswerk und zeigt, wie er selbst sagt, dass sein „wissenschaftliches Engagement stets die aktuellen wissenschaftlichen Probleme aufgriff und dies von der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft anerkannt wird.“

Weitere Informationen: http://www.ccm.udel.edu/Intro/medalofexc.html

 

TUHH - Pressestelle
Alina Gruhn

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Dr. Tsu-Wei Chou, Medaillen-Gewinner 2009, Prof. Karl Schulte, Suresh G. Advani, CCM Associate Director (v.l.). Foto: American Society of Composite Materials 

Große Willkommensfeier der TUHH

Frisch eingeschriebene Erstsemester bevölkern den Harburger Campus

Dr. Ralf Grote, Leiter des TUHH-Präsidialbereichs, begrüßte die Studienanfänger und Studienanfängerinnen in der Harburger Friedrich-Ebert-Halle mit den Worten: „Lernen Sie die TUHH als Ort der Universitas kennen. Wir pflegen hier eine Kultur der umfassenden Bildung mit einer Fülle von Angeboten. Schauen Sie in ihrem Studium über den Tellerrand Ihres Faches hinaus. Akademische Bildung besteht auch aus Kultur, Sport, fachübergreifenden Inhalten und Kommunikation. Sie besteht auch aus Freude, Geselligkeit und Austausch. Das alles fördern wir, weil wir Sie als Persönlichkeiten sehen, die unsere Zukunft formen, entwickeln und sozial verantwortlich gestalten werden."

Insgesamt 1.333 Studierende – der Anteil der Frauen beträgt rund 27 Prozent – haben sich für Bachelor-Studiengänge eingeschrieben. Der mit Abstand beliebteste Studiengang, der Maschinenbau, zählt in diesem Semester 338 neue Studierende. An zweiter Stelle rangiert das Bauingenieurwesen mit 175 Immatrikulationen, gefolgt von den Allgemeinen Ingenieurwissenschaften mit 153 Einschreibungen. Den stärksten Zuwachs registriert der Maschinenbau, hier beginnen 64 Studierende mehr als im Vorjahr.

Der Studiengang Schiffbau begrüßt im neuen Semester erfreuliche 56 Studierende. Landesweit ist die TUHH die einzige Universität, die einen eigenständigen Bachelor-Studiengang Schiffbau anbietet. Neben den „Erstis“ werden mit Beginn des Wintersemesters 500 neue Master-Studierende an der TUHH begrüßt.

Das informative und amüsant gestaltete Begrüßungsprogramm informierte unter anderem über neue interdisziplinäre Bachelorprojekte, für die sich Erstsemester noch bis zum 22. Oktober bewerben können, Service- und Beratungsangebote für Studierende, Hochschulsport und AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss). Es unterhielten und inspirierten die Theater AG sowie die TUHH-Band „Heap Of Harmony“.

Ein fester Programmpunkt innerhalb der Willkommensfeier ist die Verleihung des mit über 1.000 Euro dotierten Preises des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an herausragende ausländische Studierende. In diesem Jahr nahm die 21-jährige Vanessa Romero Bonilla aus Kolumbien den Preis entgegen. Das DAAD-Motto "Change by Exchange - Wandel durch Austausch" füllt die Preisträgerin mit Leben - bevorzugt als "Compass"-Tutorin. Sie unterstützt ausländische Studierende vom Zeitpunkt ihrer Ankunft in Hamburg, erledigt Schreibarbeiten, die für die Immatrikulation an der TUHH notwendig sind, begleitet neue Kommilitonen zum Einwohnermeldeamt.

Noch vor Beginn der Feier erhielten die neuen Studierenden Gutscheine für die beliebten Erstsemestertaschen. Sie werden am kommenden Mittwoch, 15. Oktober, ab 10 Uhr auf dem Harburger Wochenmarkt „Sand“ den Studentinnen und Studenten überreicht. Beteiligt an der Verteilaktion sind Vertreter der Sparkasse Harburg-Buxtehude, die Geschäftsführerin des Citymanagements, Melanie-Gitte Lansmann sowie TUHH-Präsident Garabed Antranikian. Die Taschen wurden gemeinsam finanziert von der Sparkasse Harburg Buxtehude, dem Citymanagement Harburg und der TUHH. Highlight des nützlichen Inhalts ist das Gutscheinheft, das von rund 80 Einzelhändlern sowie den großen Einkaufszentren gesponsert wurde. Außerdem sind allerhand Gegenstände für den Unialltag in der Tasche enthalten. Wer von den „Ersties" diesen Termin auf Harburgs Marktplatz nicht wahrnehmen kann, hat die Möglichkeit, die Taschen gegen Vorlage des Gutscheins bei der Sparkasse Harburg Buxtehude am Sand abzuholen.

TUHH - Pressestelle
Martina Brinkmann

Bild:

Erstsemester auf dem Weg zur TUHH-Willkommensfeier Foto: TUHH/Bittcher