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Willkommen

Prof. ErnstSichere und zuverlässige Wasserressourcen und Wasser-versorgung sind für uns in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Dahinter stecken hohes technisches Know-how, stetige Innovationen und nachhaltiges Management. Am Institut forschen und lehren wir hierzu. Die Sicherung der Rohwasser-qualität, die Wasseraufbereitung und -verteilung sowie energetische Aspekte der Wasserversorgung sind zentrale Themen. Gemeinsam mit der angeschlossenen DVGW-Forschungsstelle TUHH unterhalten wir hierfür Labore und Versuchsanlagen. So kommen Praxisfragen direkt in die Universität und Wasserversorgungsunternehmen profitieren von Wissenschaft und technischen Innovationen. Ich lade Sie herzlich ein, unsere Arbeitsfelder, Forschungsprojekte, Lehrveranstaltungen und natürlich auch die Mitarbeiter auf den folgenden Seiten näher kennenzulernen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kommen Sie auch persönlich vorbei; ich freue mich auf den Austausch und etwaige Zusammenarbeit.

 

Mathias Ernst

Willkommen

Anschrift
Technische Universität Hamburg-Harburg

Institut für
Wasserressourcen und Wasserversorgung (B-11)

Gebäude E
Schwarzenbergstraße 95

21073 Hamburg

Tel.: 040 / 42878-3453
Fax: 040 / 42878-2999

TUHH Pressemitteilungen

TUHH und Stiftung steps for children laden ein: Podiumsdiskussion zu Entwicklungshilfe in Afrika

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) veranstaltet gemeinsam mit der Hamburger Stiftung steps for children am 3. Dezember 2014 eine Podiumsdiskussion „Rückblick und Ausblick auf deutsche Entwicklungszusammenarbeit in Afrika – am Beispiel 25 Jahre Deutsch-Namibische Beziehungen“. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet um 18.00 Uhr an der TUHH, Audimax II, Gebäude I, Denickestrasse 22, 21073 Hamburg statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, Anmeldung bis zum 2. Dezember 2014 unter events@tuhh.de.

Anlass für die Podiumsdiskussion sind 25 Jahre Deutsch-Namibische Beziehungen: Die Bundesrepublik Deutschland und die Republik Namibia sind historisch, wie auch im Hinblick auf die aktuelle Zusammenarbeit, in vielfältiger Hinsicht verbunden. Die Veranstalter nehmen sich Zeit für ein Resümee aus Sicht unterschiedlicher Akteure, die sich heute in der Entwicklungszusammenarbeit im südlichen Afrika engagieren. Die Diskutanten sind Ministerialrat Peter Webers vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, Jasper Vogt, Schauspieler und Veranstalter von Hilfsprojekten in Namibia, Prof. Dr.-Ing. Ralf Otterpohl, TUHH, Judith Schwedthelm, Referentin des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit, sowie Stifter Dr. Michael Hoppe. Darüber hinaus wird der Botschafter der Republik Namibia, Neville Gertze, einen Vortrag halten. Abgerundet wird die Veranstaltung durch musikalische Beiträge der afrikanischen Band Angelina Akpovo & Yakawumbu. Beim anschließenden Get Together besteht die Möglichkeit, sich im direkten Gespräch mit den Akteuren des Abends auszutauschen. Durch den Abend führt Prof. Dr. Cornelius Herstatt, Leiter des Instituts für Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) und Direktor des Center for Frugal Innovation (CFI) an der TUHH.

 

TUHH - Pressestelle
Jasmine Ait-Djoudi

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Hamburgs Technische Universität und steps for children laden ein. Foto: steps for children

ZEIT: Hamburg und ZEIT-Stiftung starten neue Debattenreihe mit Philine Gaffron von TUHH

Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und die ZEIT:Hamburg starten mit „Zur Sache, Hamburg“ eine neue Debattenreihe im Bucerius Kunst Forum in Hamburg. Bei der ersten Debatte „Der Wahlkampf und danach: Wie schmutzig wird der politische Streit?“ am 1. Dezember 2014 um 20 Uhr im Bucerius Kunst Forum sind Philine Gaffron, Verkehrswissenschaftlerin an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und Cord Wöhlke, Geschäftsführer von Budnikowsky sowie der ZEIT:Hamburg-Redakteur Frank Drieschner zu Gast. Patrik Schwarz (DIE ZEIT) moderiert den Dialog zwischen Gästen und Publikum. Der Eintritt ist frei, Anmeldung unter veranstaltungen@zeit.de.

Philine Gaffron arbeitet am Institut für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Ihre Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Umweltgerechtigkeit und Verkehr sowie Interdependenzen im Personen- und Wirtschaftsverkehr. Sie erarbeitet und bewertet Konzepte für nachhaltigen (Stadt-)Verkehr und forscht über Strategien für die Verkehrsplanung. Philine Gaffron arbeitete mehrere Jahre in Großbritannien, so in Norwich und Edinburgh. 2012 und 2103 forschte sie an der University of California in den USA.

Die Veranstaltungen basieren auf einem aktuellen Artikel aus der ZEIT:Hamburg. Sie werden kurzfristig geplant und umgesetzt. Das Publikum hat Gelegenheit, direkt mit dem Autor des Artikels und ausgewählten Experten ins Gespräch zu kommen. Seit April 2014 erscheint die ZEIT:Hamburg mit einem zusätzlichen Buch für Hamburg und Metropolregion. Die Redaktion konzentriert sich auf Ereignisse und Debatten, die die Hansestadt bewegen, und bildet dabei die wichtigen Themen aus Wirtschaft und Politik ebenso ab wie aus Kultur, Wissenschaft und Bildung.

 

TUHH - Pressestelle
Jasmine Ait-Djoudi

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Die Vereinbarkeit von Umweltgerechtigkeit und Verkehr ist ein Thema der Debatte. Foto: TUHH / Geringer

2. Symposium des Forschungszentrums Medizintechnik Hamburg

Ausgezeichnet wurden Master- und Bachelorarbeiten der TUHH

Eingeladen zu seinem zweiten Symposium hatte das Forschungszentrum Medizintechnik Hamburg (FMTHH) in den Festsaal des Erika Hauses auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) im November. Das 2013 von TUHH-Ingenieuren und UKE-Medizinern gegründete Zentrum bietet attraktive Bedingungen für interdisziplinäre Forschung und interessante Förderbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Als Fördergelder stehen seitens TUHH und UKE jährlich je 125.000 Euro bereit. Die neu geförderten FMTHH-Forschungsprojekte tragen die Titel „Validierte Simulation der Fluid-Struktur-Interaktion in arteriellen Bypässen“ und „Räumliche und zeitliche hochaufgelöste Analysen subzellulärer Calcium Signale“. Am erst genannten Projekt beteiligt sind Prof. Alexander Düster vom TUHH-Institut für Konstruktion und Festigkeit von Schiffe sowie Prof. E. Sebastian Debus von der Klinik und Poliklinik für Gefäßmedizin am UKE. Hinter dem Projekt zur Verbesserung der Analyse von Ca2+  stehen Dr. Insa Wolf vom UKE-Institut für Biochemie und Molekulare Zellbiologie und Dr. René Werner aus dem Institut für Computational Neuroscience
Zentrum für Experimentelle Medizin 
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Seitens der TUHH beleitet Prof. Alexander Schlaefer vom Institut für Medizintechnische Systeme das Projekt. 

Feierlich gestaltete sich anlässlich des 100-jährigen Gründungsjubiläums von Philips Forschung die erstmalige Verleihung des Innovation Award der Philips Research Laboratories, Hamburg, für herausragende an der TUHH verfasste Bachelor- und Masterarbeiten aus dem Bereich „Life Science“. Die Auszeichnungen überreichte Dr. Michael Grass von Philips Research. Den mit 1000 Euro dotierte Peis für die beste Bachelorarbeit erhielt Christopher Bünning (Allgemeine Ingenieurwissenschaften) für seine Arbeit „The Effects of Pedicle Screw Design, Bone Quality and Surgical Positioning on Bone Damage (Die Auswirkung unterschiedlicher Pedikelschrauben, Knochenqualität und der chirurgischen Positionierung auf Schaden am Knochen).

Den über 2000 Euro dotierten Preis für die beste Masterarbeit teilten sich Xintao Ma und Birte Mallas (Maschinenbau). Xintao Ma hat ihre Arbeit mit den Titel „Online Checking of a Hybrid Laser Tracheotomy Model UPPAAL-SMC“ bei Professorin Sibylle Schupp am TUHH für Softwaresysteme geschrieben. Die Arbeit beschäftigt sich mit dem „online- Model-Checking“, einem für die Medizintechnik besonders vielversprechenden Ansatz, bei dem ein Modell zur Laufzeit algorithmisch an das Verhalten des Patienten angepasst werden kann.
Birte Mallas beschäftigt sich in ihrer Masterarbeit „Resorptionsverhalten humaner Osteoklasten – ein Donorenvergleich“ mit einer grundlegenden Fragestellung bei der Osteoporose.

Das Grußwort zum Symposium sprach Prof. Uwe Koch-Gromus, Dekan des UKE, durch die Veranstaltung führte Prof. Michael Amling vom UKE-Institut für Osteologie und Biomechanik. Im Anschluss daran verfolgten rund 70 Gäste die Vorträge der international anerkannten Wissenschaftler Dr. Martin Oheim und Prof. Thomas Christian Gasser. Oheim forscht am CNRS (Centre national de la recherche scientifique) und im Labor für Neurophysiologie und neue bildgebende Verfahren am Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale (INSERM) in Paris. Auf dem Symposium sprach er über innovative Methoden für Calcium-Imaging. Prof. Thomas Christian Gasser vom Royal Institute of Technology in Stockholm referierte über „Fluid-Struktur-Interaktion in der Medizintechnik“.

TUHH - Pressestelle
Martina Brinkmann

Fußballprofis mit Akkubetrieb – der erste Robotic Hamburg Open Workshop an der TUHH

Studierende der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und der Universität Hamburg laden zu einem internationalen Roboter-Kongress, dem ersten Robotic Hamburg Open Workshop (RoHOW), ein. Vom 28. bis 30. November 2014 treffen sich 125 roboterbegeisterte Studierende und Wissenschaftler an der TUHH, um sich über die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen auszutauschen. Ein Highlight für die Teilnehmer sind zwei 9 x 6 m große Spielfelder, die in der Mensa aufgebaut werden. Zu wettbewerbsnahen Bedingungen können die Teams ihre humanoiden Roboter gegeneinander antreten lassen und für die kommenden Meisterschaften trainieren. Am Sonntag, 30. November, von 10 bis 17 Uhr, steht die Veranstaltung auch Besuchern offen: Dann spielen kleine Roboter gegeneinander Fußball, zeigen Tai-Chi-Übungen oder tanzen durch die TUHH-Mensa. Die interaktiven Demonstrationen bieten auch Kindern einen spielerischen Zugang zu dem Thema. In Vorträgen geben Experten zudem eine Einführung in die Robotik und richten sich damit insbesondere an fachfremde Studierende oder Oberstufenschüler.

Insgesamt zwölf studentische Teams aus Europa und Australien folgen der Einladung des RobotING@TUHH e.V. und der Robo Cup AG der Universität Hamburg und nehmen mit ihren humanoiden Robotern an dem Workshop-Wochenende teil. Die AGs sind Teil des Forschungsprojekts RoboCup, welches das Ziel verfolgt, den Fortschritt und die verschiedenen Ansätze im Bereich der Robotikforschung durch Fußballspiele zu vergleichen und erfahrbar zu machen. Die Teams treten dazu in Meisterschaften gegeneinander an. „Beim ersten RoHOW können sich die Studierenden kennenlernen, sich im Bereich der Robotik fortbilden und zu wettbewerbsnahen Bedingungen ihre Roboter trainieren“, erklärt Philipp Eisele, Vorstandsmitglied des RobotING@TUHH e.V.

Interessierte Erwachsene, Kinder und besonders Oberstufenschüler, die mit dem Gedanken spielen einem Studium in diesem Bereich nachzugehen, sind herzlich eingeladen, am Sonntag, den 30.11.2014, von 10 bis 17 Uhr, an die TUHH, Denickestraße 22, Hamburg, zu kommen und sich die menschenähnlichen Roboter aus der Nähe anzuschauen.

Ansprechpartner:

Philipp Eisele

RobotING@TUHH e.V.

Schwarzenbergstraße 95
Gebäude E (Raum 2.086)
D-21073 Hamburg

E-Mail: philipp.eisele@tuhh.de
Telefon: +49-40-42878-3335

TUHH - Pressestelle
Alina Gruhn

Bild:

Die Choreographien der Roboter verzaubern kleine und große Besucher. Foto: RobotING@TUHH e.V.

TUHH auf der Schülermesse Traumberuf IT & Technik am 28. November 2014 in Hamburg

Ingenieure, IT-Experten und Mathematiker braucht das Land: Die Technische Universität Hamburg (TUHH) stellt allen Schülerinnen und Schülern sich und ihr breitgefächertes Bachelorstudienangebot vor. Darüber hinaus können alle Interessierten die „Mathematik für Macher“ kennenlernen: Die Technomathematik. Wer an Mathematik Spaß hat und bei der anstehenden Veränderung der Welt beteiligt sein will, ist an der TUHH gut aufgehoben. Die TUHH ist am 28. November 2014 von 8.30 bis 15.30 Uhr in der MesseHalle Hamburg-Schnelsen, Modering 1a, 22457 Hamburg, Stand 10.  

Kaum ein Studium bietet im Hinblick auf den Beruf ein derart breites Einsatzgebiet wie die ingenieurwissenschaftliche Ausbildung. Von A wie Allgemeine Ingenieurwissenschaften bis V wie Verfahrenstechnik bildet das Studium an der TUHH den aktuellen fachlichen Wissensstand ab: praxisnah, forschungs- und grundlagenorientiert kann in 16 Bachelorstudiengängen gelernt werden.
Dabei kommt es der TUHH nicht auf neumodisch klingende Namen der Studiengänge an, sondern es geht um die attraktive, moderne und leistungsorientierte Ausgestaltung der Ausbildung.

Einer der jüngsten Studiengänge der TUHH ist der gemeinsam mit der Universität Hamburg angebotene Bachelorstudiengang Technomathematik: Fast kein Produkt wird heute hergestellt und vertrieben, ohne dass seine Funktionalität durch mathematische Simulation überprüft worden wäre: Kein Flugzeug, kein Auto, keine Bahn, keine Brücke, kein Gebäude, kein Windrad, keine Hüftprothese, kein Smartphone, keine Waschmaschine, keine Kunstader – fast kein Produkt der Industrie wird heute noch ohne Einsatz von Simulationssoftware gebaut. Die praktische Ingenieurwissenschaft wendet diese an, die forschende entwickelt sie und die Technomathematik löst die dabei auftretenden mathematischen Probleme, die über das mathematische Rüstzeug eines Ingenieurs hinausgehen. In der Zusammenarbeit mit Ingenieurinnen und Ingenieuren können sie so schnell eine fundierte Lösung herbeiführen.

http://www.absolut-karriere.de/veranstaltungen/traumberuf-ittechnik/

Weitere Informationen
Bachelorstudiengänge der TUHH: https://www.tuhh.de/tuhh/studium/studienangebot/bachelor.html

Studium Technomathematik an der TUHH: http://www.tuhh.de/tuhh/studium/studienangebot/bachelor/technomathematik.html

http://www.technomathematik-hamburg.de

TUHH - Pressestelle
Jasmine Ait-Djoudi

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Informationen zur Technomathematik gibt es am 28. November im Hamburg-Schnelsen. Foto: Bendlin / TUHH